Ihre Fragen und Anregungen

Liebe Besucher und Besucherinnen unserer Website,

wir freuen uns, dass Sie an Informationen über unseren Verein interessiert sind.
Sollten Sie Fragen oder Anregungen zu unseren Aktivitäten und Angeboten haben, bitten wir um telefonische Kontaktaufnahme unter
05251/ 925 02
oder per E-Mail an:
wittig@paderborn.com

Im Namen des Vorstands
Dr. Michael Wittig, 1. Vorsitzender


Der Verein für Geschichte an der Universität Paderborn e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Spenden und der Mitgliedsjahresbeitrag sind von der Steuer absetzbar.

Mitglieder des VfG erhalten kostenlos zweimal jährlich die Mitteilungen des VfG sowie je 1 Arbeitsexemplar der Veröffentlichungen.


Auf unserer Seite "Aktuelles" finden Sie:

- Informationen in eigener Sache
- Hinweise auf Veranstaltungen des VfG
- Neue VfG-Publikationen
- Hinweise auf vereinsfremde historische Veranstaltungen
- Vermischtes


 

Informationen in eigener Sache

 

 

Internetseite "Westfälische Biographien" - das neue gemeinsame Projekt des "Vereins für Geschichte an der Universität Paderborn e.V." VfG und des "Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalen, Abt. Paderborn"

http://www.westfälische-biographien.de/

Über das Projekt
Die „Westfälische Biographie“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der beiden Paderborner Geschichtsvereine: des Vereins für Geschichte an der Universität Paderborn und des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Paderborn. In Kurzbiographien werden Personen, die in Westfalen gelebt und gewirkt haben, vorgestellt und damit ein Informationsangebot zur Verfügung gestellt, das zu weiteren Forschungen anregen soll.
Die beiden Vereine möchten alle historisch interessierten Personen einladen, biographische Daten zu ermitteln und Artikel zu verfassen, um ein möglichst vielfältiges Bild der Personengeschichte in Westfalen zu zeichnen. Auf der Internetseite „westfälische biographien“ ist ein Feld „Kontakt“ eingerichtet, über das die Daten, der verfasste Artikel oder Ergänzungen direkt an die Redaktion gesandt werden können.
In das Onlinelexikon werden Personen aufgenommen, die in Kultur, Politik, Wirtschaft und Sozialleben hervorgetreten sind. Es werden lediglich die Personendaten und Artikel über verstorbene Personen veröffentlicht. Biographien zu lebenden Personen können eingereicht werden, finden aber erst nach deren Tod Berücksichtigung.
Westfalen ist heute ein Teil des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und wird politisch durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe vertreten. Räumlich lässt sich Westfalen grob durch die Städte Borken, Minden und Siegen begrenzen. Als historische Landschaft unterlag Westfalen in räumlicher wie auch in politischer Hinsicht vielfältigen Wandlungen. Eine pauschale Festlegung der räumlichen Grenzen ist somit nicht möglich. Als Orientierungsmaßstab kann aber die Zugehörigkeit zum heutigen Landesteil Westfalen gelten.

Die Publikationsform Onlinelexikon wurde gewählt, da auf diesem Weg eine zeitnahe und kostengünstige Veröffentlichung der Artikel sichergestellt werden kann. Zudem lassen Recherchemöglichkeiten eine einfache und gezielte Suche zu. Die Nutzung der Datenbank sowie eine Druckversion der Lexikonartikel stehen im Internet kostenlos zur Verfügung.

Interessierte Autoren können auch über den Verein für Geschichte VfG Kontakt mit dem Arbeitskreis "Westfälische Biographien" aufnehmen.
email-Adresse: Dr. Michael Wittig = wittig@paderborn.com

Am Montag, den 27.09.2010, wurde das Online-Lexikon der regionalen Presse vorgestellt.
Hier nachstehend einige Ausschnitte aus der anschließenden Presseveröffentlichung des Westfälischen Volksblattes, Westfalen-Blatt Nr. 226:

Onkel Jupp kommt ins Lexikon
„ Westfälische Biographie“ gibt Auskunft nicht nur über die bedeutsamen Personen der Region
Wer noch etwas über seine Urgroßtante oder die ehemalige Schützenkönigin seines Heimatdorfes weiß, kann es dauerhaft für die Nachwelt festhalten. Seit gestern gibt es die „Westfälischen Biographien“ im Internet.
Das virtuelle Personen-Lexikon kann von Jedermann mit weiteren Angaben gefüttert werden. „Wir nehmen alle Personen auf, die für unsere Region Bedeutung haben.“, verspricht der Vorsitzende des Vereins für Geschichte in Paderborn, Dr. Michael Wittig. Gemeinsam mit dem Verein für Geschichte und Altertumskunde kümmern sich die Historiker um die Lebensbilder der Männer und Frauen, die zwischen Siegen und Tecklenburg gelebt und gewirkt haben. Schwerpunkt des Betätigungsfeldes sei allerdings Ostwestfalen-Lippe.
Zwei Jahre lang dauerten die Vorarbeiten. Jetzt konnte die Idee endlich umgesetzt werden. Seit gestern finden Internet-Nutzer auf der speziell eingerichteten Seite biografische Angaben zu 719 Personen. Die älteste hier bekannte Westfälin ist die 1221 verblichene Äbtissin Adelheid II. von Büren, zuletzt eingestellt wurde der kürzlich gestorbene und aus Paderborn stammende Komponist Hans Ulrich Humpert. Noch lebende Personen werden nicht in das Lexikon aufgenommen.
Zwischen zwei und vier Seiten lang sind die ausführlichen Biografien. Es gibt aber auch viele nur auf die notwendigsten Lebensdaten beschränkten Einträge. Hier dürfen die Nutzer weiterhelfen. Sie können Einträge ergänzen und korrigieren sowie neue Personen zur Aufnahme in das virtuelle Lexikon vorschlagen.
„Wir möchten vor allem Ortsheimatpfleger und Ortschronisten ermuntern, Namenslisten zum Beispiel der örtlichen Pfarrer oder Lehrer weiterzugeben“, sagt Wittig.
Ein zehnköpfiger Arbeitskreis sichtet die Vorschläge, bevor sie eingestellt werden. „Wir möchten keine ungefilterten Eingaben“, erklärt Dr. Andreas Neuwöhner. „Wir sorgen für eine gewisse historische Sachbeurteilung.“ Die Redaktion wähle jedoch keine Personen aus, sondern kontrolliere die Einträge nur auf ihre Richtigkeit, betont Wittig.
Vorbild für das Paderborner Internet-Lexikon ist die „Sächsische Biographie“, die eher an den Start gegangen ist und mittlerweile bereits mehr als 9700 Personen auflistet. Ähnlich wie das Projekt des Freistaates unterscheidet auch die „Westfälische Biographie“ in den Suchlisten zwischen ausführlichen Lebensbildern (grau unterlegt) und knappen Einträgen (weiß), die aber laufend ergänzt werden können.
Wie gut das Angebot genutzt wird, müssen die nächsten Wochen und Monate zeigen. Neuwöhner: „Wir sind gespannt darauf, ob es pro Woche zwei oder doch eher 200 Beiträge aus der Bevölkerung gibt.“

Lea-Maria Rönsch - Dr. Michael Wittig - Dr. Andreas Neuwöhner

 

 

E-Mail-Verteiler für Nachrichten des VfG

Mitglieder des Vereins für Geschichte an der Universität Paderborn haben ab sofort die Möglichkeit, in einen E-Mail-Verteiler des VfG aufgenommen zu werden.
Per elektronische Sammelnachricht können kurzfristig und vor allen Dingen kostengünstig Vereinsnachrichten, Veranstaltungshinweise, Einladungen etc. zur Kenntnis gebracht werden.
Sollten Sie, liebes Mitglied, diesen Informationsweg nutzen wollen, senden Sie bitte eine kurze Nachricht an vfg@die-sprachwerkstatt.de.

 


 

Veranstaltungen des VfG

 

 



Neue VfG-Publikationen


Einen Überblick über unsere VfG-Publikationen finden Sie unter Veröffentlichungen/Schriftenreihen

Informationen über das Mitteilungsblatt des VfG "Paderborner Historische Mitteilungen" siehe auch unter Veröffentlichungen/Mitteilungen - Kontakt: Dr. Michael Ströhmer, email: Michael.Stroehmer@upb.de

Erschienen im Dezember 2011 in unserer Reihe "Paderborner Historische Mitteilungen"

Paderborner Historische Mitteilungen, Jg. 24, 2011
INHALT
Aufsätze
SARAH MASIAK, Glaubte Friedrich Spee an Hexen? Einige kritische Gedanken zur Cautio Criminialis.
CHRISTINA-MARIA SELZENER, Das mittelalterliche Turnier zwischen Dichtung und Wirklichkeit.
Miszellen
RAMONA BECHAUF, Gotteshaus - kultureller Treffpunkt - Spiegel jüdischen Selbstverständnisses. Bericht über die 19. Tagung "Fragen der Regionalgeschichte" des Historischen Instituts der Universität Paderborn am 6. November 2010,
DINA VAN FAASSEN, Die Ausstellung "Macht und Ordnung, Recht und Gerechtigkeit". Mittelalterliche und neuzeitliche Rechtssprechung im Paderborner Land. Das Alte Gericht Fürstenberg.
KARIN WERMERT, Franziskus - Licht aus Assisi. Sonderausstellung des Erzbischöflichen Diözesanmuseums Paderborn.
Rezensionen
Martin Dröge: Die Tagebücher Karl Friedrich Kolbows (1899-1945). (Reulecke)
Hans Jürgen Brandt/Karl Hengst: Geschichte des Erzbistums Paderborn, Bd. 2: Das Bistum von der Reformation bis zur Säkularisation 1532-1802/21. (Wittig)
Ludwig Teichmann: Vom Leben in der Senne. (Müller)
Margarete Niggemeyer: Symphonie des Lichtes. Die Fenster im Hohen Dom zu Paderborn. (Olschewski)
Martin Kroker/Sven Spiong (Hgg.): Archäologie als Quelle der Stadtgeschichte (MittelalterStudien Bd. 23). (Brämer)
Ansgar Köb: Auf den Spuren Bischof Meinwerks durch Paderborn. (Mehlich)
Hans Jürgen Zacher: Die Synagogengemeinde Werl von 1847 bis 1941. (Rüffer)
Autorenverzeichnis
Vereinsmitteilungen


Erschienen im Juli 2011 in unserer Reihe "Paderborner Beiträge zur Geschichte" PBG

Carolin Mischer
Das Junkerhaus in Lemgo und der Künstler Karl Junker. Künstlerisches Manifest oder Außenseiterkunst?

2011, 21 Abb., PBG 16, br., EUR 12,80
<ISBN 978-3-89498-260-7>
Das Junkerhaus in Lemgo, Schaffenswerk des Künstlers Karl Junker (1850 - 1912), ist in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Nur wenig ist bekannt über das Leben des Lemgoers und noch schwerer fällt die Deutung seines künstlerischen Oeuvres. Entsprechend vielfältig sind auch die Erklärungsansätze, mit denen man Junkers Andersartigkeit zu begründen versucht. Ist er der Außenseiterkunst zuzuordnen? War er psychisch krank? Schuf er sich mit dem Junkerhaus eine Ersatzwelt oder war er ein Künstler auf der Suche nach neuen künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten?
Carolin Mischer setzt sich in dem vorliegenden Buch mit dem Leben und dem vielfältigen Werk Karl Junkers auseinander. In kritischer Analyse hinterfragt sie verschiedene Thesen und vermittelt dem Leser dadurch einen neuen Blick auf den Lemgoer Künstler Karl Junker.

Mitglieder erhalten ein Belegexemplar als Arbeitsgrundlage


 

 

Hinweise auf vereinsfremde historische Veranstaltungenstaltungen

Ausstellung

Franziskus - Licht aus Assisi

In der Reihe seiner bekannten Mittelalter-Ausstellungen widmet das Erzbischöfliche Diözesanmuseum Paderborn Franziskus von Assisi und den franziskanischen Ordensgemeinschaften eine große kunst- und kulturhistorische Aussstellung.
Die Ausstellung führt eine Vielzahl qualitätsvoller und hochkarätiger Exponate in Paderborn zusammen. Zu sehen sind Stücke aus zahlreichen internationalen Museen und Bibliotheken wie dem Louvre in Paris, der Vatikanischen Pinakothek und der Biblioteca Apostolica Vaticana in Rom oder dem Bayerischen Nationalmuseum München.
Eine weitere Ausstellungseinheit im Franziskanerkloster zu Paderborn widmet sich der wechselvollen Historie der Ordensfamilie inder Zeit des 19. und 20.Jahrhunderts.

wann: 09.12.2011 bis 06.05.2012

wo: Diözesanmuseum Paderborn - Franziskanerkloster zu Paderborn

Näheres unter: http://www.dioezesanmuseum-paderborn.de/

 

 

Ringvorlesung

BAROCK IM NORDEN ?

Wintersemester 2011/12 - UNIVERSITÄT PADERBORN

Veranstaltungsort: Aula des Gymnasiums St. Michael, Michaelstr. 17, 33098 Paderborn

PROGRAMM

jeweils mittwochs 18.00Uhr, beginnend am 23.11.2011

23.11.2011 - Christoph Ehland/Sabine Schmitz/ Johannes Süßmann (Paderborn): Barock im Norden - eine Einführung

30.11.2011 - Robert Harbison (London): Is there an English Baroque?

07.12.2011 - Norbert Lennartz (Vechta): Auf Niobes Spuren: barocke Körper-Fontänen in Literatur und Kunst

11.01.2012 - Meinrad v. Engelberg (Darmstadt)/Holger Kempkens (Münster): Fürstenberger/Paderborner/Westfälischer Barock? Versuch einer Positionsbestimmung

18.01.2012 - Dietrich Erben (München): Barocke Konfrontationen. Stilpolitik und Politikstil unter Ludwig XIV

25.01.2012 - Nils Büttner (Stuttgar: "vivum Europae miraculum": Rubens und die Malerei der habsburgischen Niederlande als europäisches Phänomen

01.02.2012 - Bart Ramakers (Groningen): The Cardinal Infante Ferdinand's Triumph in Antwerp (1635) and the Vernacular Dramatic Tradition

Veranstalter (Universität Paderborn):
Prof. Dr. Christoph Ehland, Institut für Anglistik und Amerikanistik
Prof. Dr. Sabine Schmitz, Institut für Romanistik
Prof. Dr. Johannes Süßmann, Historisches Institut

 

Ausstellung

Für Herbst 2011 wird, als Gemeinschaftsprojekt von mehr als einem Dutzend Archiven in der Region, an der Universität Paderborn (Lehrstuhl für Neueste Geschichte) , eine Ausstellung vorbereitet: "OWL - Heimat für Fremde? Migration und Integration in Ostwestfalen-Lippe vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart" .

In der Ausstellung geht es um die Beziehungsgeschichte zwischen der einheimischen und der eintreffenden Bevölkerung, darunter Arbeitsmigranten, Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und
Spätaussiedler.

 

 


 

 

Vermischtes

E-Mailing-Liste und Internet-Portal "Westfälische Geschichte"

Die E-Mailing-Liste "Westfälische Geschichte" bildete den Auftakt und ist nun Teil eines großangelegten Projektes: Sie ist Bestandteil des im November 2004 gestarteten Internet-Portals "Westfälische Geschichte", das als Kooperationsprojekt vom Westfälischen Institut für Regionalgeschichte des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe und der Stiftung Westfalen-Initiative getragen wird.
Mit der vom Portal moderierten E-Mailing-Liste entsteht eine weitgefasste, offene Plattform zu Informationsaustausch und Kommunikation, an der alle, die sich für Themen und Aspekte aus dem Bereich der Westfälischen Geschichte interessieren, teilnehmen können.
Abonnenten der E-Mailing Liste erhalten in unregelmäßigen Abständen Mitteilungen in Form von E-Mails, die z.B. über Neuerscheinungen, Stellenausschreibungen, Veranstaltungen, Projekte sowie Geschichte in Universität, Schule und Ausbildung informieren wollen.
Abonnenten erhalten zudem regelmäßig den vom Portal redaktionell betreuten Newsletter mit Neuigkeiten aus dem Portal sowie gebündelten Informationen aus dem Bereich der Westfälischen Geschichtsforschung.
Informationen und Anmeldung unter: http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/

 

Internetportal "Westfälische Geschichte": Stand 28.05.2008 - nach 4 Jahren der Nachrichtensammlung

Seit der Freischaltung des Internet-Portals im November 2004 werden ständig neue Inhalte in die einzelnen Datenbereiche eingespeist.
Mittlerweile umfasst das Portal u. a. rund 760 Informationsseiten, 700 chronologische Einträge, 900 Institutionen, 221 Karten und Kartennachweise, 850 Links, 5350 Literaturtitel mit 900 Onlinetexten/Digitalisaten, 1720 Medien, Animationen und Filme, 170 Nachweise aktueller Zeitschriften, 6150 Personen mit 710 Biografien, mit 1350 Amts-Funktionsnachweisen und 2400 Nachweisen von Internet-Biografien sowie schließlich 4900 Quellen (weitere 100.000 Urkundenregesten werden im Rahmen des Projekts "Digitale Westfälische
Urkunden-Datenbank" ab voraussichtlich 2009 verfügbar sein). Diese Ressourcen sind über die verschiedenen Suchmöglichkeiten - von der Einfachen Suche über die Erweiterte Suche bis hin zur Systematischen Suche - recherchierbar.

Die neue Seite "Themen der Westfälischen Geschichte" möchte quer durch alle Bereiche einen kleinen Ausschnitt aus dem vielfältigen Informationsangebot, das über die Bereiche des Internet-Portals"Westfälische Geschichte" verteilt ist, zeigen und zum Stöbern einladen. Gebündelt werden hier v.a. Informationsseiten mit Einführungstexten, den Ereignis-Features oder Quellensammlungen.
Hierüber kann eine Vielzahl weiterer Informationen und Ressourcen zum Thema aufgerufen werden. Zudem können Sie direkt eine Systematische Suche in den jeweiligen Sachgebieten ausführen.

Weitere Texte und Datensammlungen finden Sie u. a. über den Bereich Projekte (http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=web&ID=87)
oder die einzelnen Dokumentationsbereiche (http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=web&ID=25).

Über diesen Link können Sie die neue Seite "Themen der Westfälischen Geschichte" direkt aufrufen: http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=web&ID=167